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Neu: Mathias Kellner

Ob live oder auf CD, bei Mathias Kellner darf man sich auf seine authentischen Songs ebenso freuen wie auf die urkomischen Geschichten. Der singende Kellner mit dieser geerdeten warmen Reibeisenstimme klingt dabei immer mehr wie ein bayrischer Bob Dylan. Kellner tritt die Nachfolge von Wolfgang Ambros beim Kultstück an.

Nach seinen beiden Soloalben „Hädidadiwari“ und „Zeitmaschin“ und dem Livealbum „Gsungene Gschichtn“ stellte der Straubinger Singer/Songwriter im Oktober 2016 seine dritte Platte und das gleichnamige Liveprogramm „Kettnkarussell“ vor. Damit tourt der Entertainer auch  2018 durch die Städte.

NEU: Anna Katharina Kränzlein

Foto: Jan Heesch

Spielt seit ihrem 8. Lebensjahr Geige, der Grundstein für ihre Karriere wurde schon in der Kindheit gelegt. In Saarbrücken und Würzburg studierte die Virtuosin Geige,Diplomabschluss 2017. Neben Geige beherrscht sie eine Reihe von Instrumenten, u.a. Klavier, Bratsche, Cello, Drehleier und Gesang.

1998-2017 spielte Anna bei Schandmaul, die mit über einer Million verkauften Tonträgern, drei ECHONominierungen und ausverkauften Tourneen, zu einer der erfolgreichsten deutschen Musikformationen zählt. 2008 gründet die Künstlerin ihr Herzensprojekt Anna Katharina Trio und nahm drei CDs auf. Konzerte und Aufnahmen mit Pippo Pollina, Roberto Petrolli, Wolfgang Ambros, Martin Kälberer, Curt Cress, Andreas Hinterseher, Günther Gebauer und bei der renommierten Pferdeshow Apassionata.

Joesi Prokopetz

Foto: Kai Heimberg

Mit „Da Hofa“ hat Joesi Prokopetz 1971 nicht nur Wolfgang Ambros, sondern auch den Austropop erfunden. Weitere Erfolge als Texter für Ambros, wie z.B. „Es lebe der Zentralfriedhof“, folgten. 1973 entstand das inzwischen zum Kult avancierte Rustikal „Der Watzmann ruft“, für die Joesi Prokopetz alle Liedtexte geschrieben hat und zusammen mit Manfred Tauchen und Ambros das Alpen-Drama entwickelte. Auch die Songtexte für „Schaffnerlos“ und das gesamte Libretto zu „Fäustling“ stammen aus seiner Feder.

Prokopetz war Mitbegründer, Musiker und Songwriter der NDW-Gruppe DÖF. Als Solokünstler verbucht Prokopetz Mitte der 80er Jahre Erfolge in Österreich, daneben moderierte er jahrelang ORF-Shows. Weitere Solo-Programme folgten in den 90ern. Als Alfons Rädl hatte er seine eigene Radiosendung und erschuf eine Kultfigur. 2003 erhält er das goldene Verdienstzeichen des Landes Wien. 2009 wurde Prokopetz der österreichische Berufstitel Professor verliehen. Im selben Jahr erhielt er auch den Kabarett Preis „Salzburger Stier“. Seit 2015 ist er Intendant der Ybbsiade.

Christoph Fälbl

Foto: Kai Heimberg

Als Schauspieler und Kabarettist, geboren 1966 in Wien, hörte Christoph Fälbl bereits 1991 gemeinsam mit Wolfgang Ambros zum ersten Mal den „Watzmann“ rufen. Seine Schauspielausbildung absolvierte er bei Herwig Seeböck. Seither wirkte er unter anderem in österreichischen Kultserien wie „Kaisermühlen Blues“, „Tohuwabohu“, den „Krankenschwestern“, „Dolce Vita“ und bei „Mitten im 8ten“ mit, war in verschiedenen Gastrollen u.a. bei „Kommissar Rex“ zu sehen und tanzte in der 5. Staffel von Dancing Stars.

Neben zahlreichen Filmproduktionen, sowie Engagements am Theater war der beliebte Volksschauspieler bis 2009 unter anderem auch festes Mitglied des Ensembles im Kabarett Simpl. Nach seinem Soloprogrammen „a life“ 2009, „wer sonst!?“ 2011 und „PAPA m.b.H“ 2012 kam 2015  „Viecherl & Co“ 2015. Im Duo gemeinsam mit Rainhard Nowak spielt er seit 2014 in „Helden für nix“ und seit 2016 mit Jürgen Vogl mit „So oder So“ zusehen.

Klaus Eberhartinger

Klaus Eberhartinger 1950 wurde Klaus Eberhartinger im österreichischen Gmunden geboren. Er ist der Frontmann der erfolgreichen österreichischen Band „Erste Allgemeine Verunsicherung“ (EAV). Zu den größten EAV-Hits gehören u.a. „Küss die Hand schöne Frau“, „Märchenprinz“ und „Banküberfall“. Für 2019 kündigte die EAV eine große Abschiedstournee ab. Klaus Eberhartinger wurde zusammen mit Thomas Spitzer für das Lebenswerk EAV mit dem Josef Krainer Würdigungspreis in Graz ausgezeichnet (19.3). 

Der Entertainer zählt seit Jahren zu den gefragtesten TV-Persönlichkeiten Österreichs. 2007 stand er in der Promi-Tanzshow „Dancing Queens“ auf dem Parkett und landet rotzt Rippenbruchs auf dem ersten Platz. Als Moderator und Juror bleibt er auch in den Folgejahren dem ORF-Quotenerfolg treu. 2009 wird er als „Beliebtester Talk- und Showmaster“ mit dem begehrten Fernsehpreis ROMY ausgezeichnet und steht damit in einer Reihe mit früheren Preisträgern wie Peter Alexandre, Thomas Gottschalk und Günther Jauch.

Im Alpenkultmusical „Der Watzmann ruft“ begeistert er als Gailtalerin. In der Mörbisch-Operette „Im weissen Rössl“ spielt er Sigismund Sülzheimer. „Sex, Lachs und Rock’n’Roll“ erschien 2008 als das erste Buch von ihm, in dem er die Geschichte seines Lebens erzählt und interessante Einblicke in sein Privatleben gibt.

Brigitte Guggenbichler

1970 in Wien geboren. Hat sowohl eine Übersetzer- und Dolmetscherausbildung als auch ein Studium an der Wirtschaftsuniversität absolviert. Ihre Karriere bei Wolfgang Ambros hat sie eigentlich der Sängerin Joni Madden zu verdanken, bei der sie zuvor Chor sang und vorgeschlagen wurde.

Auch bei Hansi Hinterseer sang sie im Chor sowie bei diversen Bands (Life Brothers, feinkost, Potatoes Company etc.). Ihre Leidenschaft gilt dem Film. Seit 2014 hat sie die Produktionsleitung bei Riha Filmproduktions GmbH für zahlreiche filmische Projekte inne. Seit 2007 ist sie bei „Der Watzmann ruft“ an Bord und zeichnet sich als Regisseurin auch für die Neuinszenierung 2018 verantwortlich.

 

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